4.1. Errungenschaften einzelner Religionen teilen

Im Folgenden möchte ich über den möglichen spirituellen Gewinn durch Jesus und die Wahren Eltern sprechen. Dabei könnte es scheinen, als würde ich die interreligiöse Perspektive verlassen und mich wieder hinter die Mauern einzelner Religionen begeben. Deshalb behandle ich dieses Thema in einem gesonderten Kapitel.

Aus meiner Sicht bleibe ich jedoch innerhalb einer interreligiösen Perspektive. Warum sollten wir nicht gemeinsam über den Glauben an bestimmte Persönlichkeiten und die einzigartigen theologischen Errungenschaften einzelner Religionen sprechen?

Haben wirklich Buddhisten keinen Jesus, Christen keinen Buddha und Muslime keine Wahren Eltern?

In einem bereits erwähnten Zitat spricht Sun Myung Moon davon, dass er in der geistigen Welt erkannt habe, dass die Religionsgründer und viele Heilige der Geschichte Freunde sind – alle gehören zum Stamm Gottes.

Wenn alle Religionen von Gott initiiert sind – wovon ich überzeugt bin – dann sind es wir Menschen, die Mauern zwischen den Religionen errichten, nicht Gott. Doch Mauern sind nicht unendlich hoch. Ab einer bestimmten Höhe sind sie überwunden.

Überwindung religiöser Grenzen

Ist Jesus nur für die Christen gekommen, oder für die ganze Menschheit? Hat Buddha jemals gesagt, dass seine Lehre ausschließlich für Inder bestimmt sei und anderen verschlossen bleiben müsse? Natürlich sind geistige Errungenschaften für die ganze Menschheit gegeben.

Zu verschiedenen Zeiten wurde durch außergewöhnliche Persönlichkeiten etwas Neues geistig eröffnet – etwas, das zuvor nicht existierte und für frühere Generationen verschlossen war. Dies waren Erfolge Gottes und der Menschheit. Doch dann kamen Menschen und spalteten zwischen denen, die an das Eine glauben, und jenen, die etwas anderes glauben. Diese Spaltungen sind menschengemacht.

Wenn wir die Mauern in unserem Kopf auflösen, erkennen wir, dass wir alle Brüder und Schwestern sind – vereint auf dem Weg zu Gott.

Seit Jesus wurde etwas im Himmel geöffnet, das für alle Menschen errungen wurde. Dennoch heißt es oft, nur wer daran glaubt, könne davon profitieren – eine Abgrenzung, die erneut von Menschen geschaffen wurde. Doch ist diese Trennung vor Gott wirklich absolut?

Es scheint vielerorts noch ein Tabu zu sein, sich mit den geistigen Errungenschaften anderer Religionen zu beschäftigen oder etwas anzunehmen, das aus einer vermeintlich „fremden“ oder gar „feindlichen“ Tradition stammt.

Was geschieht, wenn wir die Mauern ignorieren?

Was wäre, wenn wir die Grenzen zwischen Religionen einfach überschreiten?

Manch einer würde sagen: „Spätestens bei den Sakramenten hört es auf. Wer nicht Christ ist, kann nur ein Anti-Christ sein.“

Doch es gibt christliche Geistliche, die zugleich Zen-Meister sind. Ich kenne einen Katholiken, der an die Wahren Eltern glaubt, und ein Mitglied der Vereinigungsbewegung, das sich bei den Baptisten taufen ließ.

Ist es vor Gott wirklich eine Todsünde, an einem Sakrament einer anderen Religion teilzuhaben?

Göttliche Einheit oder menschliches Chaos?

„Was für ein Durcheinander! Wo kämen wir da hin?“ – so mögen manche denken. Aber was würde Gott zu diesem „Durcheinander“ sagen?

Würde er uns, Christen mit Muslimen, Hindus mit Juden, Hand in Hand vor seiner Tür stehend, tatsächlich abweisen?

Ich verstehe, dass nicht jeder diese Überlegungen teilt. Es gibt durchaus berechtigte Ängste – etwa, dass unerfahrene Menschen in die Irre geführt werden könnten. Doch in einer modernen, globalisierten Welt lassen sich Grenzen nicht mehr dauerhaft aufrechterhalten – auch nicht zwischen Religionen.

Anstatt gegen diese Entwicklung anzukämpfen, können wir sie bewusst mitgestalten.

Wir erreichen nur gemeinsam das Ziel

Das bedeutet nicht, dass jeder alles können muss. Ein Team lebt von unterschiedlichen Stärken. Es ist nicht notwendig, dass alle dieselben Fähigkeiten besitzen – vielmehr sollten wir unsere Stärken gegenseitig ergänzen, um ein größeres Ziel zu erreichen.

Gottes Ziel ist nicht, eine Religion zum Erfolg zu führen, sondern eine friedliche Welt, in der Menschen in Liebe mit ihm verbunden sind.

In den folgenden Seiten werde ich meine persönlichen Erfahrungen im Glauben schildern und wie ich sie auf dem mystischen Weg erlebt habe.
 

4.2. Die Bedeutung von Christus und den Wahren Eltern auf dem spirituellen Weg

Das christliche Verständnis besagt, dass Jesus durch seinen Leidensweg und seinen Tod am Kreuz die Wiedergutmachung für die Sünden der Menschheit geleistet hat. Dadurch können Menschen, die an Jesus glauben, von ihren Sünden befreit werden. Sie werden somit auch von einem Leid befreit, das sie nach dem Prinzip der Wiederherstellung durch Wiedergutmachung eigentlich selbst tragen müssten.

Praktisch bedeutet dies, dass sie auf dem Weg zu Gott weniger Leiden erfahren und schneller zur Einheit mit Gott gelangen können als Menschen, die ohne Jesus diesen Weg gehen.

Die besondere Wirkung des Jesusgebets

Übertragen auf das konkrete Gebet bedeutet das, dass das Jesusgebet wirkungsvoller sein sollte als ein Gebet mit einer anderen Phrase.

Der Name „Jesus Christus“ führt uns im Jesusgebet zur Bewusstwerdung seiner Gegenwart. In der geistigen Einheit mit Jesus – die weit über einen rein mentalen Glauben hinausgeht – empfangen wir die Gnade, die durch seinen Kurs errungen wurde.

Die Bedeutung des Namens „Wahre Eltern“

Nach dem Verständnis der Vereinigungsbewegung wurden Adam und Eva als Paar und als Urvorfahren der Menschheit von Gott erschaffen. Gemeinsam bildeten sie das vollkommene Abbild Gottes – nicht Adam allein.

Auch der zweite Adam, Jesus Christus, sollte idealerweise als Ehepaar eine sündenlose Menschheitsgeschichte nach dem Sündenfall neu beginnen. Die Kreuzigung war daher nicht das endgültige Ziel von Jesu Kommen, sondern das Ergebnis des Unglaubens der Israeliten seiner Zeit. Dadurch blieb die göttliche Vorsehung unvollständig. Die Auferstehung war lediglich die geistige Erfüllung, während die Errichtung des Himmelreichs auf Erden noch aussteht.

Da auch eine geistige Neugeburt ohne Mutter nicht möglich ist, übernahm der Heilige Geist die Rolle der eingeborenen Tochter Gottes und der wahren Mutter der Menschheit.

Die Hochzeit des Lammes, die in der Bibel angekündigt wurde, hätte zwischen dem zweiten Adam und der zweiten Eva stattfinden sollen.

Die Mission von Sun Myung Moon und Hak Ja Han

Am Ostersonntag 1936 hatte der 16-jährige Sun Myung Moon eine visionäre Begegnung mit Jesus, in der ihm die Mission übertragen wurde, das unvollendete Werk fortzuführen. Sein wichtigster Auftrag bestand darin, die von Gott vorbereitete wahre Eva zu finden und damit die Hochzeit des Lammes zu ermöglichen.

1943 wurde Hak Ja Han in Korea als einziges Kind einer besonderen religiösen Familie geboren. Es gab zahlreiche Offenbarungen über ihre Geburt, die verkündeten, dass sie als erstmals eingeborene Tochter Gottes erscheinen würde.

1960 fand schließlich die Hochzeit des Lammes statt, in der Sun Myung Moon, der Jesus repräsentierte, und Hak Ja Han vereint wurden. Damit existierten zum ersten Mal in der Menschheitsgeschichte Wahre Eltern – ein wiederhergestelltes göttliches Paar, das das verlorene Erbe von Adam und Eva erneuerte.

Während Jesus vor 2000 Jahren als Sohn Gottes kam, in dem der Vater wohnte, gibt es heute Wahre Eltern, in denen sowohl Gott Vater als auch Gott Mutter – die weibliche Seite Gottes – gegenwärtig sind.

4.3. Die Verbindung zu Gott durch seine Inkarnation

Warum hilft uns die Verbindung zur Inkarnation Gottes, um schneller zu Gott zu finden?

Den bereits erwähnten Punkt, dass Jesus die Wiedergutmachung für die Menschheit – einschließlich der Nicht-Christen – geleistet hat, habe ich bereits dargelegt. 

Darüber hinaus haben die Wahren Eltern außergewöhnliche Wiedergutmachung auf sich genommen. Hier seien nur einige Beispiele genannt: Sun Myung Moons Gefangenschaft von zwei Jahren und acht Monaten in einem kommunistischen Todeslager, Folter, Verleumdung und ungerechtfertigte Haftstrafen. Die Gnade, die durch diese Wiedergutmachung entstanden ist, können wir durch eine geistige Verbindung ererben.

Der Aspekt der Bindung

Ein weiterer Aspekt einer Bindung. Psychologisch gesehen besteht zwischen Eltern und Kindern eine Bindung, die als emotionales Band Sicherheit und Nähe vermittelt. Je tiefer und sicherer diese Bindung, desto mehr Vertrauen und emotionale Verbundenheit kann sich entwickeln.

Bindung erfordert Einlassen und Öffnen. Besonders deutlich wird sie in Momenten von Nähe, aber auch bei Trennungen. Eine Trennung von einer wichtigen Bindungsperson kann Trauer auslösen, während das Fehlen einer Bindung dazu führen kann, dass eine Trennung emotional unbedeutend bleibt.

Das Ziel der Religion – die Rückverbindung zu Gott – könnte man auch als Wiederherstellung der Bindung, des emotionalen Bandes zwischen Gott und Mensch, verstehen.

Für Menschen ist die Wiederherstellung der Bindung zu einem unsichtbaren Gott schwierig. Durch einen Mittler, der diese Bindung bereits vollendet hat, können wir uns leichter wieder mit Gott verbinden. Ähnlich sollten Kinder Gottes Liebe auf natürliche Weise über liebende Eltern erfahren, um später selbst eine Beziehung zu Gott zu entwickeln. Die Herzenserfahrung und Bindung zu den Eltern ermöglicht es den Kindern, die Bindung der Eltern zu Gott auf natürliche Weise zu ererben.

Überleitung

Diese Betrachtungen sind sicherlich unvollständig, und wesentliche Punkte wurden noch nicht beleuchtet. Ich belasse es an dieser Stelle bei den theoretischen Überlegungen und werde nun über meine persönlichen Erfahrungen berichten.

4.4. Meine Erfahrungen im Herzensgebet mit „Wahre Eltern“

Als ich das Jesusgebet kennenlernte, lag es für mich nahe, es auch mit den Namen „Wahre Eltern“, „Wahrer Vater“ oder „Wahre Mutter“ zu versuchen. Mein erstes Mantra war „Wahrer Vater“.  

In den ersten Wochen des Herzensgebets mit diesem Namen geschah etwas Sonderbares. 

Gegen Ende der Meditationszeit verlor ich für einen kurzen Moment das Bewusstsein. In diesem Augenblick erschien mir ein Gesicht vor Augen. Kurz darauf war ich wieder hellwach. Das Gesicht war so nah, dass ich nur die Augen und die Nase sehen konnte. 

Zunächst war mir nicht klar, um wen es sich handelte, obwohl das Bild noch deutlich in meinem Gedächtnis blieb. Doch plötzlich erkannte ich es: Es war das Gesicht von Sun Myung Moon im Alter von 16 Jahren.  

Sun Myung Moon mit 16 Jahren
Sun Myung Moon mit 16 Jahren

Dieses Erlebnis überraschte mich, da ich zuvor nie eine Erscheinung hatte. 

Ich deutete es damals als Ermutigung, meinen Weg fortzusetzen. Später folgten einige besondere Träume mit ihm, von denen ich einige in diesem Buch beschrieben habe. 

Diese Zeichen auf meinem Weg empfinde ich als Ausdruck einer himmlischen Führung.

Das Mantra „Wahre Mutter“

Mein Verhältnis zur Wahren Mutter war in der Realität nicht immer einfach. Als öffentliche Person, die Verantwortung für die Vorsehung trägt, empfand ich sie nicht immer als eine liebende Mutter.

Doch in den Momenten, in denen ich im Gebet zum Bewusstsein der Wahren Mutter durchdrang, spürte ich plötzlich eine strahlende, reine mütterliche Liebe. 

Diese Erfahrung hat meine innere Beziehung zu ihr gewandelt. 

Ich stehe hier sicherlich noch am Anfang und kann bisher nicht viel aus eigener Erfahrung berichten. Auch mit ihrem neuen Namen „Holy Mother Han“, wie wir sie heute bezeichnen dürfen, habe ich erst kürzlich begonnen, in die Kontemplation zu gehen.

Das Mantra „Wahre Eltern“

Der Bezeichnung „Wahre Eltern“ wirkt auf mich neutraler und globaler. Er stellt die lebenden Personen weniger in den Vordergrund. Dennoch spüre ich die reinigende und ausrichtende Kraft dieses Wortes. 

Wissenschaftliche Perspektive

Ich bin eher ein wissenschaftlich denkender Mensch als ein Gläubiger. Der Glaube an Jesus und die Wahren Eltern war für mich immer eine Herausforderung. 

Heute kann man sich vergleichsweise leicht mit einer idealisierten Darstellung von Jesus identifizieren. Doch zu seiner Lebzeit war es eine viel größere Herausforderung, an ihn zu glauben. Die Gesellschaft stellte sich geschlossen gegen ihn. Es erforderte enormen Mut, sich von der Mehrheitsmeinung zu lösen und sich mit ihm zu solidarisieren – trotz der absehbaren negativen Konsequenzen. 

Ähnlich war und ist es mit den Wahren Eltern in ihrer Zeit.

Aus meinen eigenen Zweifeln und aus wissenschaftlichem Interesse habe ich die mystische Erfahrung mit dem Namen der Wahren Eltern zu einem Prüfstein gemacht.

Die zentrale Frage lautete:

„Führt uns die Verbindung zu den Wahren Eltern tatsächlich schneller oder leichter in die Nähe Gottes als ohne sie?“

Ich habe für mich persönlich eine Antwort auf diese Frage gefunden.

Durch die bewusste Ausrichtung meines Geistes auf die Wahren Eltern habe ich eine rasche innere Transformation erlebt. 

Innerhalb von nur vier Jahren gelangte ich zu den beschriebenen mystischen Erfahrungen – eine Gnade, die nur wenigen in so kurzer Zeit zuteilwird. Mehr noch, mir erschloss sich ein tieferes Verständnis des inneren Weges zu Gott.

Diese besondere Gnade kann ich nur auf meine Verbindung zu den Wahren Eltern zurückführen. Jeder, der mich kennt, wird bestätigen, dass es nicht an meinem außergewöhnlichen Glauben, einem besonders intensiven religiösen Leben, an Askese oder an meiner eigenen Reinheit liegen kann.

Nun stellt sich die Frage, ob dieses Ergebnis auch für andere Menschen reproduzierbar ist, wenn sie diese mystische Praxis ausüben. 

Wissenschaftlich bewiesen wäre es damit noch nicht, doch es könnte mehr Menschen ermutigen, sich diese Praxis zu eigen zu machen, um für sich selbst herauszufinden, ob sie ihnen hilft, auf ihrem Weg zu Gott spürbar schneller voranzukommen.
 

4.5. Eine Kurzfassung über den mystischen Weg

Dieses Kapitel möchte ich mit einer vereinfachten Kurzfassung über den inneren Weg zu Gott beschließen. Diese Einsicht hat sich mir einmal in einer Meditation eröffnet und wurde anschließend in Worte gefasst.

Sehr kurz beschrieben könnte man den inneren Gebetsweg zu Gott folgendermaßen zusammenfassen: 

Wir lassen alles los – unser Denken, Fühlen und Wollen – bis wir den Nullpunkt-Zustand erreichen. Hier bleibt nur reines Sein, reines Bewusstsein übrig.  

Wenn wir in dieser Leere verweilen, frei von Bildern und Inhalten, öffnet sich unser Geist für die Ahnung, dass in diesem Nichts Gott präsent ist. 

Wir können Gott nicht direkt wahrnehmen, da er reiner Geist ist. Seine Präsenz kann nur durch das reine Bewusstsein erfasst werden – jedoch nicht durch eine Wahrnehmung im herkömmlichen Sinne. 

Buddha sagte: „Gedanken sind leer, Gefühle sind leer, selbst Wahrnehmungen sind leer.“  

In der Bewusstwerdung von Gottes Präsenz geschieht etwas Wunderbares:  

In der Erfahrung der Leere erkennen wir, dass wir Gott im Innersten unseres Herzens unermesslich lieben – und Gott zu lieben bedeutet, alles zu lieben.

Diese Liebe wird dann in unserem Herzen spürbar.  

Daraufhin folgt eine weitere tiefgreifende Erkenntnis: Die „Liebe für alles“, die wir in unserem Herzen empfinden, ist Gott selbst. Gott manifestiert sich in uns.  

Im Grunde ist dies ein einfacher Weg. Das, was ihn für uns Menschen schwierig macht, ist die notwendige Wiederherstellung durch Wiedergutmachung auf dem Weg zum Nullpunkt-Zustand.

Dieser Prozess kann nicht ohne Leid vollzogen werden. 

Buddha sprach von der Lehre des Leidens und der Überwindung des Leidens. Im Christentum wird der Leidensweg Jesu als Wiedergutmachung für unsere Sünden verstanden.  

Etwa 700 Jahre nach Buddha eröffneten die ersten christlichen Mönche in Ägypten einen Weg, der eine Abkürzung darstellt: ein Gebet, das durch das Anrufen von Jesus Christus die Gnade Jesu ererben lässt. 

Dadurch profitierten sie von der Wiedergutmachung, die Jesus für die Menschheit geleistet hat.  

Mit dem Kommen der Wahren Eltern – so steht es im Göttlichen Prinzip – wurde die göttliche Vorsehung auf eine neue Stufe gehoben. 

Durch das Anrufen der Worte „Wahre Eltern“ kann der Betende, nach ihrem Erscheinen und aufgrund ihrer Wiedergutmachung, von den Vorzügen dieses Zeitalters profitieren und schneller zu Gott durchdringen.

Schlusswort zu Teil 2

Damit endet die theoretische Betrachtung sowie die Erfahrungsberichte über den inneren Weg des Gebets. Nun folgt das Wesentliche: die Antwort auf die Fragen 

„Wie komme ich zu Gott?“,

„Was ist der erste oder nächste Schritt für mich?“

 oder 

„Welche tägliche Praxis führt zur eigenen Erfahrung?“.

Es geht um eine Praxis, die unabhängig von der Religionszugehörigkeit ist und das eigene Glaubensleben unterstützen und bereichern soll. Sie ist genauso geeignet für Menschen ohne religiösen Hintergrund, die einen gangbaren, praktischen Weg zur Gotteserfahrung suchen.


Teil 3: Die Praxis des inneren Weges