Arbeit am persönlichen Kontakt mit Gott

Arbeit am persönlichen Kontakt mit Gott

Nachdem in den folgenden Punkten eine innere Basis geschaffen wurden, sind wir in der Lage einen direkteren Kontakt zu Gott herzustellen.

  • Besserer Zustand der Geist-Körper-Einheit
  • Zur inneren Haltung des Ursprünglichen Gemüts zurückgefunden
  • Das Herz hat sich für das empfangen von Liebe geöffnet

Jedoch erfordert es auch einen weiteren Lernprozess, um mit Gott in Kontakt zu treten. Der häufig genutzte Gebetszugang über das Gespräch bleibt häufig auf der Verstandesebene stehen. Das reicht für einen direkten Herzenskontakt nicht aus. Daher üben wir in diesem Programm auch andere Wege, um die persönliche Gebetserfahrung zu erweitern. Zudem können innere Blockaden noch im Weg stehen, uns wirklich direkt Gott zuzuwenden. Über diese werden wir reflektieren und uns austauschen und mit Unterstützung von therapeutischen Methoden bearbeiten.

Themen des Programms

Sich mit dem offenen Herzen Gott zuwenden

Zurückfinden zur Hingabe zu Gott und zur kindlichen Treue, Aspekte unseres ursprünglichen Wesens

Den Gebetszugang erweitern

  • Innere Wahrnehmung Gottes über das Herz als Wahrnehmungsorgan
  • Zugang über den Gefühlsaspekt des Herzens
  • Mit Gott in Kontakt treten, bevor man spricht
  • Gott mit dem Herzen hören und fühlen
  • Lernen, primär mit dem Herzen zu sprechen, nicht mit dem Verstand
  • Darbringen von Gefühlen und Themen zu Gott, frei von Erwartung

Aufarbeiten der Ängste und Blockaden, die uns daran hindern, uns für Gott zu öffnen und uns Ihm hinzugeben

Hier einige Beispiele aus konkreten Fällen:

  • Angst mich zu verlieren
  • Angst verletzt zu werden, wenn ich mich so weit öffne
  • Angst, dass Gott etwas fordert und ich es nicht schafft und daran zerbreche
  • Angst überfordert zu werden, bis zu einem lebensbedrohlichen Ausmaß
  • Angst, dass Gott etwas wünscht und ich es ablehnen muss und mich dadurch schuldig mache
  • Angst, dass mich Gott völlig vereinnahmt und für meine Bedürfnisse kein Platz mehr bleibt

© BLI - Thomas Schuh 2016